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Beispielanlagen¶
Die folgenden Anlagen zeigen, wie sich die vier Sicherheitsarten kombinieren lassen. Nicht jede Anlage verwendet in allen Bereichen dieselbe Sicherheitsstufe. Ein gewöhnliches Büro kann technisch gut geschützt sein, aber nur wenige Wachleute besitzen. Ein Lagerhaus kann massive Mauern haben, während seine operativen Sicherheitsmassnahmen kaum über eine Liste der Beschäftigten hinausgehen.
Jede Anlage enthält ausserdem Schwachstellen. Sicherheit soll einen Einsatz strukturieren, nicht verhindern.
Eine Beispielanlage muss nicht als vollständiger Lageplan vorbereitet werden. Für einen Einsatz genügen zunächst:
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Sicherheitsstufe der wichtigsten Bereiche,
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drei mögliche Zugänge,
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zwei erkennbare Schwachstellen,
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Wach- und Reaktionskräfte,
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technisches Netz,
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Alarmreaktionen,
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das eigentliche Ziel.
Die Crew kann durch Vorbereitung weitere Schwachstellen entdecken. Gute Datamining-, Connections- oder Aufklärungsproben sollten daher nicht nur Boni geben, sondern konkrete Informationen liefern:
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Schichtwechsel,
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tote Kamerawinkel,
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unzuverlässige Mitarbeiter,
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Wartungstermine,
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versteckte Zugänge,
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veraltete Systeme,
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bevorstehende Lieferungen.
So wird Sicherheit nicht zu einer blossen Reihe von Proben mit –2 oder –4. Sie wird zu einem Problem, das die Runner verstehen, zerlegen und auf ihre eigene Weise lösen können.

Red Star Self Storage¶
Anlagentyp: Gewerbliches Lagerhaus Gesamtsicherheit: 1 – Niedrig Standort: Iron Channel Betrieb: Rund um die Uhr, nachts nur teilweise besetzt
Red Star vermietet Lagerflächen an Kleinunternehmen, Werkstätten und Privatpersonen. Zwischen gewöhnlichen Möbeln, Ersatzteilen und Importwaren lagern regelmässig unversteuerte Waffen, gefälschte Elektronik und Syndikatsware.
Physische Sicherheit¶
Das Gelände ist von einem zwei Meter hohen Maschendrahtzaun umgeben. Ein breites Schiebetor bildet die einzige offizielle Fahrzeugzufahrt. An der Rückseite grenzt das Grundstück an einen Entwässerungskanal, dessen Böschung einen unauffälligen Zugang ermöglicht.
Die Lagerhallen bestehen aus Wellblech, Betonstützen und einfachen Rolltoren. Oberlichter und Lüftungsöffnungen bieten alternative Zugänge. Die Aussenbeleuchtung lässt zwischen den Hallen mehrere dunkle Bereiche.
Proben zum Übersteigen des Zauns, Öffnen eines Oberlichts oder unbemerkten Bewegen zwischen den Hallen sind gewöhnlich fordernd ±0.
Wach- und Reaktionskräfte¶
Nachts arbeitet ein einzelner Wachmann in einem Büro am Haupttor. Er führt jede Stunde eine feste Runde durch das Gelände durch. Ein alter Wachhund bleibt meist beim Büro und wird nur bei Auffälligkeiten mitgenommen.
Der Wachmann trägt eine Schutzweste, eine Pistole, ein Funkgerät und eine schwere Taschenlampe. Bei Gefahr sucht er Deckung und verständigt den externen Sicherheitsdienst.
Externe Verstärkung trifft nach etwa zehn Minuten ein.
Technische Sicherheit¶
Kameras überwachen das Haupttor, die Fahrwege und die Eingänge der Hallen. Mehrere Kameras besitzen tote Winkel oder verschmutzte Linsen.
Die Rolltore verwenden einfache Zahlencodes. Bewegungsmelder sind nur ausserhalb der Geschäftszeiten aktiv. Ein Alarm wird zunächst an das Wachbüro übertragen.
Technische Sicherungen werden gewöhnlich mit Technik ±0 oder Hacking ±0 überwunden.
Operative Sicherheit¶
Mieter müssen eine Versicherungskarte und eine Zahlungsadresse angeben. Eine eigentliche Hintergrundprüfung findet nicht statt.
Lieferfahrer und Handwerker werden eingelassen, wenn sie einen Firmennamen und eine Lagernummer nennen können. Die Wachmannschaft besitzt keine eigene Ermittlungskapazität.
Nach einem Einbruch werden Kamerabilder und Mieterdaten an einen externen Ermittler übergeben.
Alarmreaktion¶
Gelb: Der Wachmann prüft Kameras oder geht zum betroffenen Bereich. Orange: Das Tor wird geschlossen und der Sicherheitsdienst verständigt. Rot: Der Wachmann zieht sich in sein Büro zurück und wartet auf Verstärkung.
Schwachstellen¶
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feste Patrouillenroute,
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schlecht einsehbarer Entwässerungskanal,
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unvollständige Kameradeckung,
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gemeinsam genutzte Zugangscodes,
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häufige Nachtlieferungen,
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Wachhund lässt sich mit vertrautem Geruch oder Futter ablenken.
Dock 47¶
Anlagentyp: Übergabeplatz in einer stillgelegten Lagerhalle Gesamtsicherheit: 1 – Niedrig, während einer Übergabe teilweise 2 – Mittel Standort: Long Beach Freeport Betrieb: Offiziell ungenutzt; unregelmässige Treffen bei Nacht
Dock 47 ist eine alte Umschlaghalle zwischen aktiven Kühlhäusern und einem aufgegebenen Containerterminal. Die Halle gehört über mehrere Briefkastenfirmen einem lokalen Logistikunternehmen und wird von Fixern, Schmugglern und Syndikaten für diskrete Übergaben vermietet.
Physische Sicherheit¶
Die Lagerhalle besitzt zwei grosse Rolltore, einen seitlichen Personaleingang und ein teilweise eingestürztes Verwaltungsgebäude. Im Inneren stehen leere Container, Palettenregale und ausgemusterte Gabelstapler, die Sichtlinien unterbrechen und Deckung bieten.
Das Gelände grenzt an Bahngleise, einen Entwässerungskanal und mehrere aktive Lagerplätze. Fahrzeuge können über die offizielle Zufahrt, einen beschädigten Zaun an der Rückseite oder entlang der Gleise anfahren.
Die Aussenbeleuchtung ist schwach. Während einer Übergabe werden einzelne Flutlichter auf die zentrale Freifläche gerichtet, während der Rest der Halle dunkel bleibt.
Wach- und Reaktionskräfte¶
Im Normalbetrieb gibt es keine festen Wachleute. Während einer Übergabe bringt jede Partei gewöhnlich zwei bis sechs bewaffnete Begleiter mit.
Der Vermieter stellt einen Beobachter im ehemaligen Verwaltungsbüro und einen Fahrer ausserhalb des Geländes. Beide sollen vor allem Polizei, fremde Fahrzeuge oder eine zweite bewaffnete Gruppe erkennen.
Bei grösseren Geschäften können zusätzliche Schützen auf Laufstegen oder zwischen Containern positioniert werden. Eine organisierte Verstärkung existiert nicht. Wer mehr Sicherheit will, muss sie selbst mitbringen.
Technische Sicherheit¶
Zwei mobile Kameras überwachen Zufahrt und Halleninneres. Die Bilder werden auf einen tragbaren Rekorder im Verwaltungsbüro übertragen und nach Abschluss des Geschäfts gewöhnlich gelöscht.
Bewegungsmelder oder fest installierte Alarme fehlen. Die Rolltore verwenden einfache Vorhängeschlösser und mechanische Ketten.
Vor einer Übergabe kann ein tragbarer Funk- und Cyberscanner aktiviert werden. Er erkennt aktive Sender und grössere elektronische Systeme, kann deren Zweck aber nicht zuverlässig bestimmen.
Operative Sicherheit¶
Der Ort wird meist erst wenige Stunden vor dem Treffen bekannt gegeben. Beide Seiten erhalten unterschiedliche Anfahrtswege und werden angewiesen, keine zusätzlichen Personen mitzubringen.
Der Vermittler prüft Namen und Fahrzeuge nur oberflächlich. Entscheidend ist, wer für eine Partei bürgt. Unbekannte Teilnehmer gelten als Risiko und müssen draussen warten.
Die Halle wird regelmässig unter anderen Bezeichnungen vermietet. Nach einem Zwischenfall bleibt sie einige Wochen ungenutzt oder wird vollständig aufgegeben.
Alarmreaktion¶
Gelb: Ein Beobachter meldet ein unbekanntes Fahrzeug oder einen aktiven Sender. Die Übergabe wird unterbrochen, während eine Person die Lage prüft.
Orange: Eine fremde bewaffnete Gruppe oder Polizei wird bestätigt. Ware und Geld werden sofort getrennt, Fahrzeuge gestartet und Fluchtwege besetzt.
Rot: Es fallen Schüsse oder eine Partei versucht, die andere festzusetzen. Die Beteiligten suchen Deckung, sichern ihre Fahrzeuge und verlassen das Gelände auf eigene Faust.
Schwarz: Die Übergabe gilt als Falle. Ware, Fahrzeuge oder verletzte Mitglieder werden zurückgelassen, sofern sie die Flucht gefährden.
Schwachstellen¶
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mehrere unkontrollierte Zugänge,
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keine dauerhafte technische Überwachung,
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schlechte Sicht innerhalb der Halle,
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Sicherheit hängt von den anwesenden Parteien ab,
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aktive Nachbarbetriebe können Fahrzeuge und Schüsse bemerken,
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das Dach und die Laufstege sind nur schwer vollständig zu kontrollieren,
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ein Vermittler kann beiden Seiten unterschiedliche Informationen geben.
Pacific Crown Medical Center¶
Anlagentyp: Privatklinik Gesamtsicherheit: 2 – Mittel Standort: Silver Coast Betrieb: Rund um die Uhr
Die Klinik behandelt versicherte Konzernangestellte, wohlhabende Privatkunden und diskrete Notfälle. Die öffentlichen Bereiche wirken offen und luxuriös. Operationssäle, Apotheken, Datenarchive und Cyberwarelager sind wesentlich stärker geschützt.
Physische Sicherheit¶
Das Gebäude besitzt eine offene Eingangshalle, ein Parkhaus, einen Lieferhof und einen Dachlandeplatz. Öffentliche und medizinische Bereiche sind durch gesicherte Türen voneinander getrennt.
Fenster der unteren Stockwerke bestehen aus bruchsicherem Glas. Wartungsschächte, Versorgungsräume und Treppenhäuser sind abgeschlossen. Das Parkhaus bietet jedoch Zugang zu Aufzügen, Technikräumen und Müllentsorgung.
Das unbemerkte Eindringen in interne Bereiche ist gewöhnlich sehr fordernd –2.
Wach- und Reaktionskräfte¶
Vier Wachleute sichern Eingang, Notaufnahme, Parkhaus und Kontrollraum. Zwei weitere Kräfte bilden ein kleines Reaktionsteam.
Die Wachleute tragen zivile Schutzwesten, Pistolen, Elektroschlagstöcke und Dataphones. Sie sollen Patienten schützen und Gewalt aus den Behandlungsbereichen fernhalten. Bei bewaffneten Angreifern räumen sie Flure und halten wichtige Zugänge.
Verstärkung eines privaten Sicherheitsdienstes trifft nach etwa fünf Minuten ein.
Technische Sicherheit¶
Kameras überwachen Eingänge, Flure, Apotheken und Aufzüge. Patientenzimmer werden aus Versicherungs- und Haftungsgründen nur teilweise überwacht.
Personal verwendet individuelle Zugangskarten. Apotheke, Cyberwarelager und Operationsbereiche verlangen zusätzlich einen Zahlencode oder eine einfache biometrische Bestätigung.
Die Eingangsschleuse erkennt offen getragene Waffen, grössere Implantate und aktive Funkgeräte. Auffällige Ergebnisse führen zu einer manuellen Prüfung, nicht automatisch zu Alarm.
Technische Systeme werden gewöhnlich mit Technik –2 oder Hacking –2 manipuliert.
Operative Sicherheit¶
Neue Mitarbeiter werden auf Identität, Ausbildung, frühere Arbeitgeber und medizinische Zulassungen geprüft.
Patienten benötigen eine Versicherung, Vorkasse oder eine bestätigte Kostenübernahme. Notfallpatienten werden zunächst behandelt, aber unmittelbar finanziell und biometrisch erfasst.
Interne Ermittlungen konzentrieren sich vor allem auf Medikamentendiebstahl, Versicherungsbetrug und unzulässige Datenzugriffe.
Alarmreaktion¶
Gelb: Personal wird gewarnt, und ein Wachmann prüft die Meldung. Orange: Aufzüge werden eingeschränkt, Medikamentenlager verriegelt und Patienten aus gefährdeten Bereichen verlegt. Rot: Operationsbereiche werden abgeschottet, bewaffnete Kräfte übernehmen die Flure und externe Verstärkung wird angefordert. Schwarz: Sensible Patientendaten werden verschlüsselt, gefährliche Medikamente vernichtet und besonders wichtige Patienten über den Dachlandeplatz evakuiert.
Schwachstellen¶
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hoher Besucher- und Lieferverkehr,
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häufig wechselnde externe Ärzte und Techniker,
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medizinisches Personal stellt Patientenversorgung über Sicherheitsprotokolle,
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Müll- und Wäschelogistik verbindet mehrere gesicherte Bereiche,
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medizinische Notfälle können Zugangskontrollen übersteuern,
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Versicherungsdaten lassen sich durch glaubwürdige Vorbereitung manipulieren.
Sapphire Room¶
Anlagentyp: VIP-Bereich eines exklusiven Nachtclubs Gesamtsicherheit: 2 – Mittel Standort: Starline Betrieb: Täglich von 21:00 bis 05:00 Uhr
Der Sapphire Room liegt im obersten Geschoss des Nachtclubs Blue Heaven. Der Club gehört offiziell einer Unterhaltungsgesellschaft, wird jedoch von den Black Tigers betrieben. Politiker, Stars, Konzernberater, Fixer und Syndikatsmitglieder nutzen den VIP-Bereich für Geschäfte, Affären und Gespräche, die niemals stattgefunden haben.
Physische Sicherheit¶
Der VIP-Bereich ist nur über einen privaten Aufzug und eine innenliegende Treppe erreichbar. Beide Zugänge führen zunächst zu einer Empfangslounge mit Garderobe und Kontrollpunkt.
Hinter der Lounge liegen mehrere Separees, eine Bar, ein kleiner Tanzbereich und eine verglaste Galerie über dem Hauptclub. Schwere Vorhänge, schallgedämmte Wände und dunkle Spiegel schaffen private Bereiche, behindern aber auch die Übersicht.
Ein Personaltunnel verbindet Küche, Bar und einen privaten Lastenaufzug. Über diesen Weg können Gäste diskret gebracht oder aus dem Gebäude geführt werden.
Wach- und Reaktionskräfte¶
Zwei Türsteher kontrollieren den privaten Aufzug. Im VIP-Bereich bewegen sich drei unauffällig gekleidete Sicherheitskräfte zwischen Gästen und Personal.
Die Wachleute tragen zivile Schutzwesten, Pistolen und interne Funkgeräte. Sie greifen zunächst körperlich ein und ziehen Waffen nur bei klarer Bedrohung oder auf Befehl der Clubleitung.
Während des Besuchs besonders wichtiger Gäste können persönliche Leibwächter anwesend sein. Diese unterstehen nicht der Clubleitung und können im Alarmfall widersprüchliche Prioritäten besitzen.
Weitere Sicherheitskräfte aus dem Hauptclub erreichen den VIP-Bereich innerhalb von zwei Minuten.
Technische Sicherheit¶
Der Aufzug benötigt eine freigeschaltete Gästekarte oder Bestätigung durch den Empfang. Ein Metalldetektor prüft Besucher, ist jedoch bewusst unempfindlich eingestellt, damit hochwertige Cyberware und diskrete Waffen nicht ständig Fehlalarme erzeugen.
Kameras überwachen Aufzug, Treppe, Bar und Korridore. Die Separees selbst werden offiziell nicht aufgezeichnet. Mehrere besitzen jedoch versteckte Mikrofone oder Kameras, die nur von der Clubleitung oder ihren Auftraggebern aktiviert werden.
Das interne Netz des VIP-Bereichs steuert Türen, Aufzug, Beleuchtung und Kommunikation. Es ist vom öffentlichen Gästenetz getrennt, aber mit dem Verwaltungssystem des Clubs verbunden.
Operative Sicherheit¶
Neue Gäste benötigen eine Einladung, einen bekannten Begleiter oder die Zustimmung des Clubbesitzers. Namen werden mit Gästelisten, früheren Besuchen und aktuellen Konflikten abgeglichen.
Mitarbeiter werden auf Verbindungen zu Medien, Polizei und rivalisierenden Syndikaten geprüft. Dennoch arbeiten viele Tänzer, Barkeeper und Hostessen gleichzeitig als Informanten.
Die Clubleitung sammelt Informationen über Gespräche, Zahlungen und persönliche Beziehungen. Sie greift nur ein, wenn ein Vorfall den Ruf des Clubs oder wichtige Gäste gefährdet.
Alarmreaktion¶
Gelb: Ein Gast verhält sich auffällig oder wird von einer Kamera nicht erkannt. Ein Sicherheitsmann nähert sich höflich und prüft Einladung oder Begleitung.
Orange: Eine Waffe, falsche Identität oder unerlaubte Aufnahme wird bestätigt. Aufzug und Treppe werden kontrolliert, während die betroffene Person diskret in einen Nebenraum gebracht wird.
Rot: Es kommt zu Gewalt oder einem Entführungsversuch. Musik und Beleuchtung werden verändert, um Panik im Hauptclub zu vermeiden. Sicherheitskräfte räumen die VIP-Gäste über den Personaltunnel.
Schwarz: Ein wichtiger Gast wird getötet, entführt oder öffentlich kompromittiert. Aufzeichnungen werden gelöscht oder verändert, Zeugen festgehalten und die Black Tigers übernehmen die weitere Reaktion.
Schwachstellen¶
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grosser Wechsel bei Künstlern und Servicepersonal,
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Gäste bringen eigene Leibwächter und Geräte mit,
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Separees besitzen absichtlich begrenzte offizielle Überwachung,
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hohe Gäste können Kontrollen umgehen,
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Bestechung und persönliche Beziehungen sind wichtiger als formale Berechtigungen,
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der Personaltunnel verbindet mehrere gesicherte Bereiche,
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Clubleitung und Eigentümer verfolgen nicht immer dieselben Interessen.
OmniStar Broadcast Center West¶
Anlagentyp: Fernsehstudio und Medienzentrum Gesamtsicherheit: 2 – Mittel, einzelne Bereiche 3 – Hoch Standort: Starline Betrieb: Rund um die Uhr
Das Broadcast Center produziert Nachrichten, Unterhaltung, Werbung und Liveübertragungen. Tausende Mitarbeiter, Gäste, Künstler und Lieferanten passieren täglich das Gelände.
Physische Sicherheit¶
Das Zentrum besteht aus Studios, Büros, Werkstätten, Requisitenlagern, Tiefgarage und Sendetechnik. Viele Bereiche sind absichtlich offen und repräsentativ gestaltet.
Kulissenwege, Wartungsstege und Technikgänge schaffen zahlreiche alternative Routen. Sendekontrolle, Masterarchiv und Führungsetage sind baulich getrennt und stärker gesichert.
Wach- und Reaktionskräfte¶
Türsteher und gewöhnliche Wachleute kontrollieren Besucherbereiche. Professionelle Teams sichern Sendekontrolle, Archive und bekannte Stars.
Bei grossen Produktionen arbeiten zusätzliche Leibwächter, Veranstaltungskräfte und Polizei auf dem Gelände. Die tatsächliche Personalstärke schwankt deshalb stark.
Technische Sicherheit¶
Besucherausweise sind zeitlich und räumlich beschränkt. Kameras sind überall vorhanden, dienen aber teilweise der Produktion und nicht der Sicherheit.
Metalldetektoren und Gepäckkontrollen stehen an den Haupteingängen. Technikpersonal transportiert jedoch ständig Kabel, Werkzeuge, Elektronik und Requisitenwaffen durch die Anlage.
Das Sendesystem, die Gebäudetechnik und das Archivnetz sind voneinander getrennt. Liveproduktionen besitzen Notzugänge, damit technische Probleme schnell behoben werden können.
Operative Sicherheit¶
Gäste, Darsteller und externe Crews werden überprüft, doch kurzfristige Produktionen erzeugen Lücken. Bekanntheit und persönliche Empfehlungen können formale Prüfungen ersetzen.
OmniStar überwacht Gerüchte, öffentliche Auftritte und mögliche Skandale. Die Gegenaufklärung konzentriert sich stärker auf Informationskontrolle als auf militärische Bedrohungen.
Alarmreaktion¶
Gelb: Sicherheitskräfte prüfen die Meldung möglichst diskret, um den Sendebetrieb nicht zu stören. Orange: Studios werden Stars in sichere Räume gebracht und Livebilder verzögert. Rot: Die Sendung wird unterbrochen, bewaffnete Kräfte übernehmen das Gebäude und Ausgänge werden kontrolliert. Schwarz: Archive werden gelöscht, kompromittierende Aufzeichnungen vernichtet und eine vorbereitete Ersatzgeschichte ausgestrahlt.
Schwachstellen¶
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sehr viele Besucher und externe Mitarbeiter,
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chaotische Produktionsabläufe,
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Requisiten und Technik erschweren Scannergebnisse,
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öffentlicher Termindruck verhindert vollständige Kontrollen,
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Stars und Produzenten umgehen Regeln,
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Sicherheit priorisiert das öffentliche Bild des Konzerns.

Nakamura Advanced Systems Lab 7¶
Anlagentyp: Forschungs- und Entwicklungszentrum Gesamtsicherheit: 3 – Hoch Standort: UC Campus Betrieb: Schichtbetrieb mit eingeschränktem Nachtbetrieb
Lab 7 entwickelt Cyberaugen, Mikrosensoren und experimentelle Neuralinterfaces. Das Gebäude liegt innerhalb eines grösseren Campus und ist bereits durch dessen äussere Sicherheit geschützt.
Physische Sicherheit¶
Das Labor befindet sich auf einem erhöhten Campusplateau. Fahrzeuge erreichen es nur über zwei kontrollierte Zufahrten. Zwischen Parkplatz und Gebäude liegen offene Grünflächen ohne ausreichende Deckung.
Die Fassade besitzt nur wenige schmale Fenster. Dachzugänge, Lüftung und Versorgung führen über gesicherte Technikräume. Das Gebäude ist in öffentliche, administrative, technische und hochsichere Forschungsbereiche gegliedert.
Interne Bereiche können durch Sicherheitstüren und Brandschotts voneinander getrennt werden.
Unbemerkte Annäherung oder bauliches Eindringen ist gewöhnlich schwierig –4.
Wach- und Reaktionskräfte¶
Ein Dutzend professionelle Konzernwachleute besetzt Kontrollraum, Zugänge und Patrouillen. Zwei Teams mit je vier Kräften stehen für Sicherheitsvorfälle bereit.
Die Wachleute verwenden Schutzwesten, PDWs, taktische Sensoren und verschlüsselte Kommunikation. Patrouillenwege und Kontrollzeiten wechseln täglich.
Kleine Luftdrohnen überwachen Dächer und Freiflächen. Bodendrohnen kontrollieren nachts Laborkorridore und Versorgungsebenen.
Eine taktische Verstärkungseinheit erreicht das Labor nach etwa drei Minuten.
Technische Sicherheit¶
Zugänge verlangen Firmenausweis und biometrische Bestätigung. Berechtigungen sind auf Arbeitsbereich und Schichtzeit beschränkt.
Kameras verwenden überlappende Sichtfelder, Wärmebild und automatische Verfolgung. Bewegungsmelder, Türkontakte und Zugangsprotokolle werden miteinander abgeglichen.
Die Eingangsschleusen erkennen Waffen, Sprengstoffe, aktive Cyberware und nicht registrierte Geräte. Auffälligkeiten führen zu einer manuellen Kontrolle in einem separaten Prüfbereich.
Das interne Netz ist segmentiert:
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Campusverwaltung,
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Gebäudetechnik,
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Sicherheitsnetz,
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Forschungssysteme,
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isoliertes Prototypennetz.
Technische Systeme werden gewöhnlich mit Technik –4 oder Hacking –4 überwunden.
Operative Sicherheit¶
Beschäftigte werden umfassend überprüft. Finanzielle Probleme, Kontakte zu Konkurrenten und ungewöhnliche Zugriffe werden regelmässig ausgewertet.
Forschungsgruppen kennen nur ihren eigenen Projektbereich. Einzelne Komponenten werden absichtlich getrennt entwickelt. Baupläne und Dienstpläne werden nur an zuständiges Personal ausgegeben.
Der Konzern streut veraltete Projektbezeichnungen und falsche Lieferdaten, um externe Beobachter zu täuschen.
Nach einem Vorfall arbeiten Sicherheitsanalysten, Gegenhacker und Ermittler gemeinsam an der Rekonstruktion.
Alarmreaktion¶
Gelb: Zutritte werden zusätzlich geprüft, Patrouillen umgeleitet und verdächtige Systeme beobachtet. Orange: Betroffene Sektionen werden verriegelt, Forschungspersonal gesammelt und Prototypen in gesicherte Behälter gebracht. Rot: Reaktionsteams durchsuchen die Anlage, Drohnen blockieren Fluchtwege und das Prototypennetz wird isoliert. Schwarz: Forschungsdaten werden gelöscht, Prototypen thermisch zerstört und leitende Wissenschaftler evakuiert.
Schwachstellen¶
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zahlreiche externe Forschungsgruppen auf dem Campus,
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Lieferungen von Versuchsmaterial und Elektronik,
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Wissenschaftler umgehen Sicherheitsregeln aus Zeitdruck,
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ältere Versorgungstunnel verbinden mehrere Campusgebäude,
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Reinigungs- und Wartungspersonal besitzt breitere Bewegungsrechte als viele Forscher,
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das isolierte Prototypennetz verlangt gelegentliche physische Datentransfers.
Crownwell Strategic Records Repository¶
Anlagentyp: Zentrales Finanz- und Vertragsarchiv Gesamtsicherheit: 4 – Sehr hoch Standort: Liberty Island Betrieb: Dauerbetrieb
Das Repository lagert Originalverträge, Eigentumsnachweise, Kreditinformationen und Sicherungsrechte über Konzerne, Immobilien, Cyberware und ganze Infrastrukturen. Die meisten Daten existieren auch digital, doch die rechtsverbindlichen Hauptkopien befinden sich in isolierten Archivsystemen.
Physische Sicherheit¶
Die Anlage liegt auf einer künstlichen Insel und ist nur über eine kontrollierte Brücke, einen Versorgungstunnel und einen Hubschrauberlandeplatz erreichbar.
Das Gebäude besteht aus mehreren ineinanderliegenden Beton- und Stahlhüllen. Der öffentliche Verwaltungsbereich liegt weit vom eigentlichen Archivkern entfernt.
Kritische Bereiche besitzen:
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gepanzerte Schleusentüren,
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unabhängige Stromversorgung,
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eigene Luftaufbereitung,
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abgeschottete Versorgung,
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gesicherte Evakuierungswege,
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getrennte Archivkammern.
Die Insel kann ihre Brückenzufahrt blockieren und den Versorgungstunnel fluten.
Bauliches Eindringen oder unbemerkte Annäherung ist gewöhnlich sehr schwierig –6.
Wach- und Reaktionskräfte¶
Der Normalbetrieb wird durch professionelle Wachmannschaften gesichert. Ein taktisches Team befindet sich dauerhaft in Bereitschaft.
Die Kräfte verfügen über schwere Schutzrüstung, automatische Waffen, taktische Cyberware, Gegenhacker und gepanzerte Einsatzfahrzeuge.
Luft- und Bodendrohnen überwachen Insel, Gebäudehülle und interne Sperrzonen. Sie arbeiten auch bei Ausfall der zentralen Leitstelle mit lokalen Befehlen weiter.
Ein externer Blackridge-Einsatzverband kann die Insel innerhalb weniger Minuten erreichen.
Technische Sicherheit¶
Jeder Zugang verlangt mehrere unabhängige Bestätigungen:
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Firmenausweis,
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Biometrie,
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Arbeitsauftrag,
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zeitlich begrenzte Freigabe,
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Bestätigung durch eine zweite Person.
Mitarbeiter dürfen kritische Bereiche niemals allein betreten.
Sicherheitsschleusen prüfen Waffen, Sprengstoffe, aktive Cyberware, Gerätekennungen und ungewöhnliche Körpersignaturen. Verdächtige Personen werden in einer gepanzerten Prüfzelle festgehalten.
Das Archivnetz besitzt keine dauerhafte Verbindung zum öffentlichen Netz. Daten werden über kontrollierte Terminals und physische Datenträger übertragen.
Jede Archivkammer besitzt ein eigenes lokales Netz. Das Öffnen eines Archivs erfordert gleichzeitig digitale und physische Freigaben.
Technische Systeme werden gewöhnlich mit Technik –6 oder Hacking –6 überwunden.
Operative Sicherheit¶
Alle Beschäftigten durchlaufen langfristige Hintergrundprüfungen. Finanzielle Veränderungen, neue Beziehungen und ungewöhnliche Verhaltensmuster werden fortlaufend untersucht.
Mitarbeiter wechseln regelmässig zwischen Aufgaben. Niemand kennt dauerhaft alle Zugänge, Schichtpläne und Freigabeverfahren.
Gegenaufklärung verbreitet bewusst falsche Grundrisse und unterschiedliche Angaben über die Position zentraler Archive. Beobachtete Späher werden nicht sofort festgenommen, sondern zurückverfolgt.
Das Repository unterhält eine eigene Ermittlungsabteilung. Nach einem Angriff werden Kontakte, Fahrzeuge, Kliniken, Konten und frühere Auftraggeber der mutmasslichen Täter untersucht.
Alarmreaktion¶
Gelb: Alle Berechtigungen werden erneut geprüft. Mitarbeiter bleiben an ihren Arbeitsplätzen, und taktische Kräfte gehen in Bereitschaft. Orange: Die Insel wird geschlossen. Brücke und Tunnel werden gesperrt, Archivkammern verriegelt und Besucher festgesetzt. Rot: Taktische Teams übernehmen die Anlage. Drohnen sichern Korridore, Kommunikationswege werden getrennt und Fluchtziele blockiert. Schwarz: Ausgewählte Archive werden physisch vernichtet, Kammern versiegelt und nicht evakuierbare Bereiche aufgegeben. Der Schutz strategischer Verträge hat Vorrang vor Personal und Gebäuden.
Schwachstellen¶
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selbst Hochsicherheit benötigt Wartung, Reinigung und Versorgung,
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Führungskräfte können Sonderfreigaben erzwingen,
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physische Datenträger müssen gelegentlich transportiert werden,
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mehrere Sicherheitsanbieter verwenden nicht vollständig kompatible Systeme,
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Crownwell bevorzugt rechtliche und finanzielle Kontrolle gegenüber militärischer Einfachheit,
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ein echter Administrator kann mehr Schaden anrichten als ein äusserer Angreifer.