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Technologie¶

Die Technik des Jahres 20XX ist leistungsfähig, aber nicht unsichtbar. Computer steuern Fabriken, künstliche Intelligenzen koordinieren Verkehrsnetze und Cyberware verbindet Maschinen direkt mit dem Nervensystem. Trotzdem besitzen Geräte weiterhin Tasten, Kabel, Lüfter, Anzeigen und austauschbare Bauteile.
Technik ist etwas, das man anfassen, öffnen, reparieren und notfalls mitnehmen kann. Daten liegen auf Speichermodulen, Programme werden auf Kassetten verkauft und ein abgeschalteter Rechner bleibt abgeschaltet. Viele Systeme sind miteinander verbunden, aber längst nicht alles hängt ständig am Netz.
Die Zukunft ist angekommen. Sie wiegt nur mehr, als man erwartet hatte.
Zukunft zum Anfassen¶
Geräte des Jahres 20XX sind robust, kantig und deutlich als Maschinen erkennbar. Gehäuse bestehen aus Kunststoff, Metall und Gummi. Kontrollleuchten zeigen Betriebszustände an, Lüfter rauschen und Laufwerke klicken hörbar, wenn sie Daten lesen.
Ein hochwertiges Gerät kann Jahrzehnte überstehen. Es lässt sich öffnen, reinigen und mit neuen Modulen erweitern. In Werkstätten werden Platinen gelötet, Speicher ausgetauscht und Anschlüsse an Systeme angepasst, deren Hersteller längst nicht mehr existieren.
Neue Technik ist komfortabler und leistungsfähiger, aber nicht zwangsläufig haltbarer. Viele Konzerne verwenden eigene Anschlüsse, verschlüsselte Ersatzteile und kostenpflichtige Softwarelizenzen, um Kunden an ihre Produkte zu binden. Ältere Geräte sind oft grösser und langsamer, lassen sich dafür aber ohne Zustimmung des Herstellers reparieren.
In den wohlhabenden Bezirken werden Geräte regelmässig ersetzt. In freien Zonen funktionieren ganze Haushalte mit Computern, Bildschirmen und Haushaltsmaschinen aus verschiedenen Jahrzehnten, die durch improvisierte Adapter und blanke Kabel miteinander verbunden sind.
Computer und Terminals¶
Computer sind überall, aber nur selten universell einsetzbar. Die meisten Geräte wurden für bestimmte Aufgaben entwickelt: Büroarbeit, Produktionssteuerung, Buchhaltung, Unterhaltung oder technische Berechnungen.
Ein Arbeitsplatzterminal besteht gewöhnlich aus einem Bildschirm, einer Tastatur und einem angeschlossenen Rechner oder Zugang zu einem lokalen Serversystem. In Büros stehen die Geräte in langen Reihen. In Werkstätten befinden sie sich in staubgeschützten Gehäusen. Öffentliche Terminals findet man in Bibliotheken, Hotels, Flughäfen und Einkaufszentren.
Tragbare Computer existieren, doch selbst kompakte Modelle füllen eine Aktentasche und wiegen mehrere Kilogramm. Sie besitzen kleine Bildschirme, kurze Akkulaufzeiten und häufig ausklappbare Tastaturen. Leistungsfähige Modelle werden vor allem von Technikern, Journalisten, Geschäftsleuten und Hackern verwendet.
Unternehmen betreiben eigene Rechnerzentren für Verwaltung, Forschung und Produktion. Diese Systeme bestehen aus Serverschränken, Kabelbündeln, Kühlsystemen und schweren Wartungsterminals. Je wichtiger ein Rechner ist, desto unwahrscheinlicher besitzt er einen direkten Zugang zum öffentlichen Netz.
Dataphones¶
Das Dataphone ist das wichtigste persönliche Gerät des Jahres 20XX. Es ersetzt Telefon, Funkgerät, Pager, Terminplaner, einfachen Computer, Datenspeicher und elektronische Geldbörse.
Dataphones gibt es als tragbare Geräte oder implantierte Systeme. Tragbare Modelle besitzen einen kleinen Bildschirm, eine sichtbare Antenne und eine Tastatur oder ein Nummernfeld. Einige lassen sich aufklappen, andere werden am Gürtel getragen oder in ein Fahrzeugterminal eingesetzt.
Ein Dataphone kann Gespräche führen, Nachrichten empfangen, Adressen speichern, einfache Netzseiten anzeigen und kleinere Datenmengen übertragen. Je nach Modell kann es ausserdem Zahlungen bestätigen, Geräte steuern, Bilder aufnehmen oder als Verbindung zwischen Cyberware und anderen persönlichen Systemen dienen.
Trotz dieser Möglichkeiten ist ein Dataphone kein vollständiger Ersatz für einen Arbeitsplatzrechner. Der Bildschirm ist klein, die Bedienung umständlich und längere Arbeiten verbrauchen viel Energie. Für umfangreiche Texte, technische Zeichnungen oder ernsthaftes Hacking wird das Gerät deshalb mit einer Dockingstation verbunden.
Jeder gewöhnliche Zugang zum öffentlichen Netz läuft über ein persönliches Dataphone. Das Gerät liefert Nutzerkonto, Adresse und Verbindung. Öffentliche Bildschirme und Terminals stellen meist nur die notwendige Peripherie bereit.
Dockingstations¶
Dockingstations verbinden ein Dataphone mit grösseren Bildschirmen, Tastaturen, Druckern, Speichern und leistungsfähigeren Datenleitungen. Sie stehen in Wohnungen, Büros, Bars, Motels, Werkstätten und Fahrzeugen.
Eine einfache Station besteht aus einem Telefonhörer, einer Tastatur und einem kleinen Röhrenmonitor. Hochwertige Arbeitsplätze besitzen mehrere Bildschirme, Grafiktabletts, Speicherschächte und Anschlüsse für Kameras, Messgeräte oder Cyberware.
Dockingstations haben gewöhnlich kein eigenes öffentliches Nutzerkonto. Erst das angeschlossene Dataphone stellt die persönliche Verbindung her. Dadurch kann ein Nutzer an unterschiedlichen Orten auf seine Nachrichten, Verträge und Netzdienste zugreifen.
Firmenterminals funktionieren anders. Sie können direkt mit einem internen Netz verbunden sein und verlangen Zugangskarten, Passwörter oder biometrische Bestätigung. Ein persönliches Dataphone dient dort häufig nur als zusätzlicher Identifikationsnachweis.

Datenspeicher¶
Daten sind in 20XX nicht nur Informationen. Sie sind Gegenstände.
Programme, Akten, Musik und Filme werden auf Kassetten, Disks, Datenchips und austauschbaren Speichermodulen transportiert. Grösse, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit unterscheiden sich erheblich. Manche Medien passen in eine Jackentasche, während umfangreiche Archive mehrere schwere Speicherkoffer füllen.
Datenkassetten sind günstig, robust und langsam. Sie werden für Musik, Sicherungskopien und grosse, selten benötigte Datenbestände verwendet.
Disks sind schnell beschreibbar und weit verbreitet. Sie speichern Dokumente, Programme und kleinere Datenbanken, sind jedoch empfindlich gegen Schmutz, Hitze und Magnetfelder.
Datenchips sind klein, teuer und langlebig. Sie werden für Zugangsschlüssel, vertrauliche Dokumente und wertvolle Programme verwendet.
Speichermodule enthalten grössere Datenmengen und werden direkt in Computer, Fahrzeuge oder Cyberdecks eingesetzt. Viele Hersteller verwenden eigene Bauformen und Kopierschutzsysteme.
Physische Datenträger können gestohlen, vertauscht, vernichtet oder in einem Bankschliessfach verborgen werden. Eine Datei, die niemals mit einem Netz verbunden war, lässt sich nicht aus der Ferne hacken. Das macht Kurierdienste, Datendiebstahl und Einbrüche weiterhin unverzichtbar.
Unterhaltungselektronik¶
Fernsehen ist das wichtigste Massenmedium der Incorporated States. Ein durchschnittlicher Haushalt besitzt mehrere Bildschirme, einen Videorekorder und wenigstens ein Gerät für kostenpflichtige Programme.
Filme und Serien werden über Kabel, lokale Sender oder Dienste wie OmniWatch empfangen. Beliebte Sendungen werden auf Videokassetten aufgezeichnet, kopiert und weitergegeben. Limitierte Ausgaben, ungeschnittene Fassungen und verbotene Mitschnitte erzielen hohe Preise.
Musik wird auf Kassetten, Schallplatten, Disks und digitalen Tonmodulen verkauft. Tragbare Kassettenspieler gehören zum Strassenbild. Mixtapes werden verschenkt, getauscht oder als persönliche Visitenkarte zusammengestellt. Clubs und Radiosender verbreiten Mitschnitte neuer Künstler häufig lange vor deren offiziellen Veröffentlichungen.
Heimvideokonsolen von Sunny, Nakamura und Macrosoft verbinden sich mit Fernsehern oder eigenen Bildschirmgeräten. Spiele werden auf Modulen, Disks oder Kassetten verkauft. Mehrspielerverbindungen sind über lokale Kabel, Dataphones oder Netzdienste möglich, doch schnelle Spiele funktionieren am zuverlässigsten, wenn alle Teilnehmer in derselben Stadt sitzen.
Spielhallen bleiben deshalb populär. Dort stehen Maschinen mit leistungsfähiger Hardware, grossen Bildschirmen und speziellen Steuerungen. Rennspiele besitzen vollständige Cockpits, Tanzspiele druckempfindliche Böden und Flugsimulatoren mehrere Bildschirme mit hydraulischen Sitzen.
Virtus¶
Virtus sind virtuelle Filme, die nicht nur gesehen und gehört, sondern direkt über einen Neuralprozessor erlebt werden. Sie übertragen aufgezeichnete Sinneseindrücke, Bewegungsgefühle und begrenzte emotionale Reaktionen.
Einfache Virtus lassen den Nutzer ein Konzert aus der Perspektive des Sängers erleben oder eine Achterbahnfahrt nachfühlen. Aufwendige Produktionen verbinden Film, Spiel und körperliche Wahrnehmung. Der Nutzer kann eine Verfolgungsjagd erleben, eine fremde Stadt besuchen oder für neunzig Minuten wie ein Actionstar kämpfen.
Virtus ersetzen gewöhnliche Filme nicht. Sie sind teuer, technisch anspruchsvoll und anstrengend. Viele Menschen empfinden längere Aufzeichnungen als unangenehm oder verlieren nach dem Ende kurzzeitig das Gefühl für den eigenen Körper.
Illegale Virtus enthalten ungefilterte Gewalt, Drogenzustände oder echte Erinnerungsaufzeichnungen. Manche wurden bei Verbrechen, Kämpfen oder Unfällen aufgenommen. Der Handel mit solchen Aufzeichnungen ist lukrativ und nur schwer vollständig zu kontrollieren.

Intelligente Haushalte¶
Haushaltsgeräte sind stärker automatisiert als in früheren Jahrzehnten, bleiben jedoch auf ihre jeweilige Aufgabe beschränkt. Kühlschränke überwachen Vorräte, Klimaanlagen lernen Tagesabläufe und Küchenautomaten bereiten gespeicherte Rezepte zu.
Ein intelligenter Haushalt verbindet diese Geräte über ein lokales System. Licht, Temperatur, Unterhaltung und Sicherheit können von einem Wandterminal oder Dataphone aus gesteuert werden. Hochwertige Anlagen erkennen Bewohner über Zugangskarten, Stimmen oder persönliche Geräte.
Nakamura Home Systems verkauft vollständige Pakete aus Kühlschrank, Klimaanlage, Whirlpool, Unterhaltung und Sicherheitssteuerung. Geräte desselben Herstellers arbeiten zuverlässig zusammen. Produkte verschiedener Marken benötigen oft Adapter oder teure Schnittstellen.
Die Systeme sind nützlich, aber nicht allwissend. Ein Kühlschrank weiss, dass die Milch fehlt, aber nicht, weshalb niemand sie bestellt hat. Ein Küchenautomat kann einhundert Gerichte zubereiten und trotzdem daran scheitern, dass eine Verpackung falsch eingesetzt wurde.
Haushaltstechnik sammelt umfangreiche Nutzungsdaten. Hersteller erfahren, welche Produkte verwendet werden, wann Bewohner zu Hause sind und welche Geräte bald ersetzt werden müssen. Günstige Verträge finanzieren sich häufig durch Werbung, Produktbindung und die Auswertung dieser Informationen.
Fahrzeuge und Verkehr¶
Moderne Fahrzeuge besitzen Navigationscomputer, elektronische Anzeigen und automatische Diagnoseprogramme. Hochwertige Modelle können selbstständig parken, auf kontrollierten Fahrspuren fahren oder einer vorgegebenen Route folgen.
Vollständig autonome Fahrzeuge existieren, sind aber vor allem in abgesperrten Konzernzonen, Häfen und Industrieanlagen zuverlässig. Im offenen Verkehr stören Baustellen, zerstörte Sensoren, manipulierte Signale und menschliche Fahrer den automatischen Betrieb.
Die meisten Menschen steuern ihre Fahrzeuge deshalb weiterhin selbst. Navigationssysteme geben Anweisungen, melden Staus und warnen vor gefährlichen Bezirken. Fahrzeugtelefone und Dataphone-Docks gehören zur Standardausstattung besserer Modelle.
Verkehrsleitsysteme koordinieren Ampeln, Mautstellen und kontrollierte Fahrspuren. Konzernbezirke können bevorzugte Routen für zahlende Kunden freigeben oder bestimmte Fahrzeuge automatisch umleiten. In freien Zonen enden diese Dienste häufig zusammen mit der letzten funktionierenden Strassenkamera.
Roboter¶
Roboter übernehmen schwere, gefährliche und monotone Arbeiten. Sie verladen Fracht, reinigen Gebäude, schweissen Fahrzeugteile und kontrollieren Rohrleitungen. In wohlhabenden Haushalten erledigen sie einfache Reinigungs- und Servicetätigkeiten.
Die meisten Roboter sind spezialisierte Maschinen. Ein Lagerroboter kann Container bewegen, aber keine Wohnung reinigen. Ein Haushaltsroboter kann Wäsche falten, aber nicht selbstständig entscheiden, welche Kleidung zu einer Veranstaltung passt.
Serviceroboter verwenden gespeicherte Abläufe und begrenzte Spracherkennung. Sie können Fragen beantworten, Bestellungen aufnehmen und bekannte Probleme melden. Ihre scheinbare Persönlichkeit besteht meist aus vorgefertigten Stimmen, Reaktionen und Höflichkeitsprogrammen.
Sicherheitsroboter und Drohnen sind deutlich gefährlicher. Sie patrouillieren festgelegte Bereiche, erkennen Zugangskarten und verfolgen markierte Ziele. Ihre Entscheidungen werden durch klare Einsatzregeln begrenzt. Wer diese Regeln verändert, macht aus einem Wachgerät sehr schnell eine automatische Waffe.
Künstliche Intelligenzen¶
Künstliche Intelligenzen verwalten Verkehrsflüsse, Produktionsketten, Finanzmärkte und grosse Datenarchive. Sie erkennen Muster, erstellen Prognosen und treffen in klar definierten Bereichen bessere Entscheidungen als Menschen.
Eine KI ist jedoch kein unsichtbarer Geist, der frei durch jedes Netz wandert. Leistungsfähige Systeme benötigen grosse Rechneranlagen, Wartungspersonal und erhebliche Energie. Sie arbeiten innerhalb bestimmter Datenbestände, Zugriffsrechte und Aufgaben.
Konzerne sprechen gerne von digitalen Beratern oder elektronischen Mitarbeitern. Tatsächlich besitzen viele Systeme keine eigene Persönlichkeit. Sie beantworten Fragen, priorisieren Aufgaben und erzeugen verständliche Berichte, ohne menschlich zu denken.
Einige hoch entwickelte KIs können Gespräche führen, langfristige Strategien entwickeln und scheinbar persönliche Vorlieben zeigen. Ob sie dabei wirklich bewusst sind oder lediglich überzeugend reagieren, ist unter Wissenschaftlern, Juristen und Versicherern umstritten.
Für Unternehmen ist diese Frage meist zweitrangig. Entscheidend ist, wem die Anlage gehört, wer ihre Entscheidungen haftungsrechtlich absichert und ob die Lizenzgebühren bezahlt wurden.
Reparieren, umbauen und weiterverkaufen¶
Technik wird in 20XX selten vollständig aufgegeben. Geräte wandern durch Haushalte, Firmen, Pfandhäuser und Werkstätten. Ein ausgemusterter Konzernrechner kann Jahre später in einer Hinterhofklinik stehen. Ein altes Dataphone erhält einen neuen Sender, eine stärkere Batterie und eine unbekannte Gerätekennung.
Hersteller veröffentlichen offizielle Ersatzteile und zertifizierte Erweiterungen. Daneben existiert ein riesiger Markt für Nachbauten, gebrauchte Module und nicht genehmigte Umbauten. Manche verbessern ein Gerät. Andere machen es lediglich schneller, lauter oder gefährlicher.
Techniker geniessen deshalb hohes Ansehen. Wer einen alten Rechner reparieren, eine japanische Schnittstelle mit einem amerikanischen Terminal verbinden oder die Sicherheitssperre eines Fahrzeugcomputers umgehen kann, findet überall Arbeit.
Ein neues Gerät lässt sich kaufen. Ein gutes altes Gerät braucht jemanden, der weiss, wo man mit dem Schraubenzieher ansetzen muss.
Technik als Status¶
Geräte zeigen, zu welcher Welt jemand gehört. Ein Manager trägt ein schlankes Crownwell-Dataphone mit vergoldeten Tasten. Ein Aegis-Techniker verwendet violette Bildschirmgläser und mehrere verschlüsselte Speichermodule. Ein Blackridge-Sicherheitsmann besitzt ein stossfestes Gerät mit militärischem Funkanschluss.
Billige Produkte tragen auffällige Logos, spielen Werbung ab und übermitteln umfangreiche Nutzungsdaten. Teurere Geräte besitzen bessere Materialien, längere Garantien und die Möglichkeit, Werbung gegen zusätzliche Gebühren abzuschalten.
Wohlstand zeigt sich nicht nur durch modernere Technik. Er zeigt sich durch Kontrolle. Reiche Kunden besitzen Geräte, deren Funktionen ihnen vollständig gehören. Arme Kunden verwenden Produkte, die weiterhin dem Hersteller, Arbeitgeber oder Kreditgeber gehorchen.
Technik für Runner¶
Runner nutzen Technik nicht nur. Sie zerlegen, täuschen und missbrauchen sie.
Ein Dataphone kann zugleich Kommunikationsmittel, falsche Identität und belastendes Beweismittel sein. Ein Speichermodul kann wertvoller als der Rechner sein, in dem es steckt. Ein Haushaltsroboter kann eine Tür öffnen, ein Fahrzeugterminal eine Fluchtroute verraten und ein alter Videorekorder den einzigen Mitschnitt eines Treffens enthalten.
Das macht Technik zu einem Teil des Einsatzes. Geräte müssen gefunden, an gestohlen oder vor Ort manipuliert werden. Nicht jedes Problem lässt sich aus sicherer Entfernung lösen.